50: Von Feldkirch nach Wien

DANKE an alle Mitgeher*innen und Unterstützer*innen.


Wie gestern schon erwähnt, ist das heute keine echte Etappe mehr, sondern nur mehr die Strecke vom Hotel zum Bahnhof (10 Minuten) und natürlich die Heimfahrtmit dem Zug.



Witzig war, dass ich im Zug Ole und Pernille von meinem Lehrgang letztes Jahr getroffen habe. Mit der Maske hab ich sie nicht erkannt, aber Gott sei Dank sie mich.


Das Aussteigen in Meidling war dann schon etwas ungewohnt und auch die Heimfahrt mit der U-Bahn war nicht so erhebend, aber ich vermute, man gewöhnt sich schnell wieder daran.


Vor dem großen Danke hab ich auch noch ein paar Zahlen zusammen gezählt:


Ich bin in Summe 946,4 km gegangen und hab dabei 28.660 Höhenmeter absolviert. Ich war genau 2 Monate auf Tour - davon war ich 361 Stunden brutto und 242 Stunden netto (ohne Stehzeiten und Pausen) unterwegs. Das klingt eigentlich ganz gut, oder?


Am wichtigsten aber ist es, Danke zu sagen: Zuerst einmal meiner Frau Sabine, die jetzt 9 Wochen alles geschupft hat und speziell am Beginn auch mit mir mitgegangen ist und mich immer wieder besucht hat. Vielen Dank, dass du mir das nicht nur ermöglicht, sondern auch aktiv unterstützt hast! Natürlich auch meinem Sohn, Matthias, der in meiner Abwesenheit deutlich öfter aushelfen musste.


Ein großes Danke geht an Peter und Christine, die uns die Küche in der Hütte in Sierndorf organisiert und fast fertig aufgestellt haben (nach dem Wasserschaden im Frühjahr). Peter auch zusätzlich Danke für deine zahlreichen Blogeinträge - dein heutiges Summary ist ein wirklich würdiger Abschluß.


Danke natürlich an meine Kolleg*innen in der Caritas Österreich, die mir wirklich eine Auszeit ermöglicht haben. Ich habe mich in den letzten Wochen tatsächlich um kein Arbeitsproblem kümmern müssen - ein ganz großes Danke.


Danke an alle, die mich auf meinem Tour begleitet haben: Sabine, Jose, Andreas, Frank, Georg, Sabine W., Alex und Wolfgang. Gerade wenn man so viel alleine unterwegs ist, war eure Begleitung sehr wichtig, um bis zum Schluss durchzuhalten.


Danke auch an Wolfgang, Natascha, Moritz, Maja, Karin, Peter, Emilie und Jakob, die mit meiner Familie und mir unseren Urlaub in der Ramsau gemacht haben. Auch das war eine ganz wichtige Unterbrechung der Tour, um genug Kräfte fürs Weitergehen zu sammeln.


Danke auch an alle, die mich unterwegs eingeladen und unterstützt haben: Magdi und Max für die Einladung zur Hochzeit, Niki für das Zurückbringen von der Hochzeit, Sabine W. und ihre Schwester Heidi für das Einladen auf den Bauernhof, Heidi B. für den Besuch auf Sabines Bauernhof, Niki und Susi für die Einladung nach und Hannah und Niki für das gemeinsame E-biken in Fiss und Birgit und ihre Familie für den Abend in Reutte.


Und natürlich danke an alle Leser*innen und Schreiber*innen dieses Blogs. Es haben doch jeden Tag im Schnitt 30 bis 50 Personen (einmal sogar über 100) die Beiträge gelesen. Das hat mich immer wieder motiviert, weiter zu gehen und weiter zu schreiben.


Was von dieser Reise bleibt, wird die Zukunft entscheiden. Es war auf jeden Fall eines der größten Abenteuer meines Lebens. Danke!


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