4: Von St. Margarethen nach Marz

Summary: Anstrengende Hitze-Wanderung mit philosophischem Ausklang


Erneut haben wir es geschafft, um kurz nach halb acht von unserem Hotel aufzubrechen. Gleich zu Beginn hat uns Andreas seine Fähigkeiten als Waldläufer zu erkennen gegeben, indem wir uns durch eine Abkürzung über einen Bach knapp einen km Weg erspart haben.


Etwas später haben wir sehr nette Wanderer getroffen, die uns einiges zur lokalen Geschichte des Fasangartens der Esterhazys und dem Flugfeld in Trausdorf erzählen konnten.


Das nächste Foto ist eine Widmung an eine Kollegin aus unserem gemeinsamen Visionary Program - durch kluges Kombinieren könnt ihr ihren Namen herausfinden. Kleiner Tipp: Sie heißt weder Gösser noch Pizza.



Von Siegendorf bis Draßburg war es etwas zach - die Kombination aus Hitze, Straße und kein Schatten macht selbst uns drei topfitten Leistungssportlern zu schaffen.



Zu Mittag haben wir endlich den Wald erreicht und dort an einem netten Plätzchen Mittagspause gemacht. Etwas später ist uns dann das Wasser ausgegangen - Gott sei Dank hatte es nur 32° im Schatten.



Auf unserem letzten Wegstück- dem Abstieg vom gewaltigen Marzer Kogel (fast 400 Höhenmeter!) - haben wir im Haus von sehr freundlichen Leuten wieder Wasser bekommen - Muchos Grazias!



Als kleines Geschenk des Schicksals sind wir zum Schluß noch direkt neben einem Freibad vorbeigekommen - der Erholungsfaktor des Naturteichs und eines Glases Spritzwein war einfach nur sensationell.



Am Abend haben wir im Restaurant unseres Hotels noch köstlich gespeist. Danach haben wir den Tag mit einer Flasche Wein (oder 2?) und einer sehr philosophischen Diskussion (zum Thema: Was bedeutet Erfolg im Leben)

ausklingen lassen.




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